Alle Strecken befahrbar !


Grafik: In Zusammenarbeit mit der Regionalinitiative Vordernbergertal
 
Radprojekt „Vordernbergertal“ zieht positives Resümee
Sonntag, 04. Januar 2009 um 13:07

Die Radsaison 2008 liegt in ihren letzten Zügen und für die Macher des Rad- und Mountainbikeprojektes „Vordernbergertal“ ist es an der Zeit, Resümee zu ziehen. Und dieses fällt ob des enormen Zuspruchs äußerst positiv aus.

Dank der wirklich gelungenen Zusammenarbeit sowohl der beteiligten Gemeinden als auch der betroffenen Grundbesitzer, die sich in den Dienst der Sache stellen und die Durchfahrt durch ihr Eigentum gestatten, ist ein außergewöhnliches Projekt auf die Beine gestellt und von den engagierten Radsportfreunden der „Eisenwadln“ professionell umgesetzt worden.

Die Radsaison 2008 liegt in ihren letzten Zügen und für die Macher des Rad- und Mountainbikeprojektes „Vordernbergertal“ ist es an der Zeit, Resümee zu ziehen. Und dieses fällt ob des enormen Zuspruchs äußerst positiv aus.

Dank der wirklich gelungenen Zusammenarbeit sowohl der beteiligten Gemeinden als auch der betroffenen Grundbesitzer, die sich in den Dienst der Sache stellen und die Durchfahrt durch ihr Eigentum gestatten, ist ein außergewöhnliches Projekt auf die Beine gestellt und von den engagierten Radsportfreunden der „Eisenwadln“ professionell umgesetzt worden.

 

Welchen Zuspruch die 13 Touren aus dem In- und Ausland bekommen haben, dokumentiert die Tatsache des wahrlich reißenden Absatzes der gedruckten Folder sowie rund 2.500 Internet-Downloads seit Mitte Juni. Und nicht zuletzt die hohe Frequenz auf den Strecken.

Dass ein Projekt dieser Größenordnung auch noch einige „Kinderkrankheiten“ durchmacht, an deren „Heilung“ intensiv gearbeitet wird, ist klar. Dass es aber leider auch einige „Schwarze Schafe“ gibt, die sich schon sehr provokant nicht an die vorgegebenen Fahrzeiten, markierten Wege und Regeln halten, hingegen ist schon obligat und äußerst bedauerlich.

Man versucht nun bei den Verantwortlichen an die Vernunft dieser wenigen Unverbesserlichen zu appellieren, bzw. bei Uneinsichtigkeit wird man von Seiten der Gemeinden und Grundbesitzer nun gemeinsam vorgehen.

Denn offensichtlich sind sich diese zweifelhaften „Sportfreunde“ entweder nicht der Tatsache bewusst, dass sie durch ihr fahrlässiges Verhalten das gesamte Projekt gefährden, oder einfach unfähig sich eines wirklich großzügigen und großartigen Angebots an befahrbaren und markierten Strecken zu erfreuen.

 

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